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Schreibwaren gestern und heute

Schreiben können war noch vor 100 Jahren nur privilegierten Menschen der Oberschicht vorbehalten. Tatsächlich wurde in Deutschland die allgemeine Schulpflicht erst 1919 eingeführt und vielen Ländern der Welt gilt diese bis heute nicht. Für uns hier und jetzt kaum vorstellbar ohne Schreiben und Lesen durchs Leben zu gehen. Und schon gar nicht im Berufsalltag. So gehören Schreibwaren mehr als alles Andere auf jeden Schreibtisch. Trotz Computer, Handy und so habe ich noch keinen Schreibtisch gesehen, auf dem nicht zumindest ein Bleistift, Kugelschreiber und Collegeblock herumflog. Denn im Gegensatz zu früher, wo neben Füller kaum Schreibwaren zu haben waren, kann man heute aus einer Vielzahl von verschiedenen Schreibgeräten auswählen. So findet man hier in unserer Schreibwaren Kategorie:

  • Bleistifte
  • Kugelschreiber
  • Tintenroller
  • Gelschreiber
  • Füller
  • Buntstifte
  • Filzstifte
  • Marker

und dazu noch die passenden Korrekturmittel. Denn seien wir ehrlich, nicht alles Geschriebene ist für die Ewigkeit gemacht. Und wie gut, dass das Radiergummi oder der Tintenkiller fiese Fehlerchen schnell beseitigt und das einwandfreie Schriftbild sicherstellt. Am besten geeignet zum quasi rückstandslosen Löschen des einmal geschriebenen ist der Bleistift in Kombination mit dem Radiergummi. Da kommt einem automatisch der Name Faber-Castell in den Kopf geschossen. Kaum zu fassen aber Begründer dieser Schreibwaren Schmiede war ein einfacher Schreiner aus Stein bei Nürnberg im Jahr 1758. Dieser umhüllte den bleiernen Kern mit Holz und schuf so die Stiftnorm, die bis heute bestand hat und in keinem Schulbedarf oder Bürobedarf fehlen sollte!

Passende Schreibwaren für jeden Bereich

Faber-Castell Fineliner

Im Schulbedarf benötigt man andere Schreibwaren als im Bürobedarf, und in beidem kann man weiter unterteilen in Malen, Zeichnen, Schreiben oder Markieren. Füller finden ihren Einsatz besonders in der Schule und auch heute noch im Büro zum Unterzeichnen von wichtigen Schriftstücken. Aber wir stellen fest, auch die schriftliche Korrespondenz in Form von handgeschriebenen Briefen nimmt wieder zu. Edles Briefpapier und Briefumschläge möchten auch mit dem passenden Schreibgerät beschrieben werden. Wem aber der Füllfederhalter zu umständlich ist greift gerne auf einen Tintenroller zurück oder neuerdings auf Gelschreiber, die Neuheiten im Schreibwarenfachhandel, die wie von selbst über das Papier gleiten. Es gilt aus einer Vielzahl verschiedener Schreibwaren den richtigen Stift für den jeweiligen individuellen Gebrauch herauszusuchen. Wer z. B. seinem Hobby dem Zeichnen und Malen nachgehen möchte, der sucht nach Bunt- und Filzstiften, Permanent Marker wie der Edding 3000 werden verwendet um Dinge wie CDs oder DVDs unlöschbar zu beschriften, und die wohl prominentesten Neuerscheinungen im Schreibwarenhandel sind Textmarker mit denen wichtige Passagen aus bereits bestehenden Texten hervorgehoben werden. Wer dieses Unterstreichen und Markieren besonders ordentlich handhabt, nimmt unterstützend zur zittrigen Hand noch ein Lineal zur Hilfe, an welches angelehnt der Textmarker schnurgerade über das Papier und die gewünschte Stelle gleitet. Und wer dem eigenen Schriftbild nicht ganz traut, der greift am besten auf den schlauen Leitz ICON Etikettendrucker zurück und lässt für sich schreiben.

Schreiben im 21. Jahrhundert

Stabilo Boss Textmarker

Wer die ganze Zeit über Stifte und Schreiben faselt kommt aber kaum daran vorbei, sich mit dem Phänomen Computer und Smartphone bzw. Tablet auseinander zu setzen. So tut man dies auch im Schreibwaren und Bürobedarf-Handel. Mehr und mehr wird schon in der Schule eher getippt als mit der Hand geschrieben. Manche Lehrer haben schon Sorge um das komplette Aussterben der Handschrift. Und tatsächlich ist es für viele Kinder heute schwerer mit der Hand schnell etwas zu schreiben als es in ein digitales Medium einzutippen. Mit der Form der Schrift hat sich auch die Ausdrucksweise geändert. In einer SMS drückt man sich einfach anders aus als in einer auch noch so schnell nieder geschriebenen Notiz. Doch auch hier gilt, die Zukunft ist eh nicht aufzuhalten, Kinder lernen am Computer schreiben und die Hersteller von Schreibwaren sollten sich darauf einstellen. Der Vormarsch des Textmarkers ist jetzt schon eine Konsequenz. Denn Texte werden am Computer erstellt, ausgedruckt und dann mit dem Textmarker bearbeitet. Aber aller Zukunftsaussichten zum Trotz, ganz ohne Schreibwaren wird diese Welt noch lange nicht existieren. Das Papier lebt, ebenso tut dies der Stift!

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